Kaffee Zimmermann virtuell
Die international renommierten Cembalisten Aleksandra und
Alexander Grychtolik versetzen ihre Konzerthörer virtuell in
das berühmte Leipziger
Kaffeehaus Zimmermann, wo Johann Sebastian Bach ab 1729 über
viele Jahre hinweg seine wöchentlichen Kaffeehauskonzerte
zusammen mit dem Collegium Musicum durchführte.
Zu exemplarischer Musik dieser Kaffeehaus-Konzerte für ein und
zwei Cembali von J. S. Bach, seinen Söhnen und prominenten
Zeitgenossen werden auf einer großen Leinwand
Computeranimationen der einstigen Kaffeehausräume gezeigt. Die
Visualisierungen basieren auf überlieferten Bauplänen des
einstigen Gebäudes und ermöglichen eine einmalige Erfahrung
aus Musik und Architektur.
| Programm | ||||
| Antonio
Vivaldi (1678–1741) |
Sinfonia
aus der Oper Ottone in Villa (Bearbeitung für 2 Cembali) |
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| Carl
Philipp Emanuel Bach (1714–1788) |
Cembalokonzert
D-Dur, Wq. 43/2 Bearbeitung für zwei Cembali um 1778 von Johann Gottlieb Haußstädler Erster Satz (Allegro di molto) |
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| Carl
Philipp Emanuel Bach (1714–1788) |
Cembalokonzert
F-Dur, Wq. 43/1 Bearbeitung für zwei Cembali um 1778 von Johann Gottlieb Haußstädler Erster Satz (Allegro di molto) |
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| Johann
Sebastian Bach (1685 - 1750) |
Brandenburgisches
Konzert Nr. 4 BWV 1049 (Bearbeitung für 2 Cembali nach dem Cembalokonzert BWV 1057) Erster Satz (ohne Satzbezeichnung) |
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| Alexander
Grychtolik (* 1980) |
Orgel-Improvisation in der Art J.S. Bachs | |||
| Aleksandra
Grychtolik/ Alexander Grychtolik |
Vater
& Sohn – ein improvisiertes Treffen als Concerto für
zwei Cembali (Allegro – Adagio – Allegro assai) |
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